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Authentizität.

Wenn es um den Inhalt einer Präsentation geht, fällt es auf den ersten Blick schwer, neue Trends zu definieren. Das Grundgerüst einer Präsentation, die Rhetorik, funktioniert schließlich seit über 2.000 Jahren nach demselben Schema. Plausible Argumente oder eine begreifbare Struktur kommen nie aus der Mode. In der Inszenierung der Inhalte gibt es hingegen immer Neues zu entdecken. Dieses Jahr werden uns dabei verschiedene Trends aus der Werbebranche begleiten.

Nobody’s perfect!

Die neue Authentizität beschäftigt sich mit den Macken der Gesellschaft und spricht auch unangenehme Themen aufrichtig an. Dabei geht es schon lange nicht mehr darum, die Illusion einer heilen Welt aufrechtzuerhalten. Vielmehr stellt man Fehler und Probleme zur Schau, lernt daraus und berichtet davon. Diese offene und aufrichtige Kommunikationskultur kommt mittlerweile auch in Präsentationen an. Nutzen Sie Geschichten vom Scheitern und man wird Ihnen die Geschichte vom Erfolg glauben. Erzählen Sie von den Problemen, mit denen Sie zu kämpfen hatten, und man wird Ihnen vertrauen, dass Sie die Lösung kennen. Ehrlichkeit als einfacher Weg zum Erfolg.

Darf es etwas mehr sein?

Wenn man sich in Deutschlands Supermärkten an die Kasse wagt, stößt man immer häufiger auf Content-Marketing in seiner schmackhaftesten Form. Gratiskundenmagazine wie „Mit Liebe“ oder „Frisch & Gut“ sind auf dem Vormarsch – Kundenbindung geht nun einmal durch den Magen. Doch während früher noch fleißig Proben an der Wurst- und Käsetheke verteilt wurden, setzt man heute zumeist auf intellektuelle Häppchen. Für Präsentationen bedeutet das, dass zunehmend informierende, unterhaltsame oder bildende Inhalte ergänzt werden, die unabhängig vom Produkt einen Mehrwert bieten. Schließlich ist der Kunde König.

Wer’s mag …

Personalisierte Werbung ist der „Big Brother“ des Content-Marketings und sorgt dafür, dass wir uns bei jedem Klick im Internet beobachtet und bewertet fühlen. Auch wenn die personalisierten Werbeanzeigen manchmal danebenliegen, können wir doch etwas daraus lernen: Wir dürfen unsere Zielgruppe nicht als uniformes Einheitswesen betrachten. Vielmehr müssen wir in Präsentationen die zahlreichen Facetten erkennen und gezielt darauf eingehen. Modulare Präsentationskonzepte ermöglichen eine individuelle Ansprache verschiedenster Bedürfnisse.

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